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Register Feuerwehrplan (DIN 14095)  mit VdS Schadenverhütung

Strukturieren, zentralisieren und sichern Sie Ihren Feuerwehrplan (gemaess DIN 14095).. Ein wesentliches Instrument, um Risiken vorherzusehen und eine schnelle Reaktion im Schadensfall sicherzustellen.

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Gros plan sur le haut d'un extincteur tenu par un pompier qui porte des gants de protection
PDI
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Alles über den Feuerwehrplan (DIN 14095)

Vue sur un écran d'ordinateur avec un onglet ouvert sur la solution SaaS BatiFire, tableau de bord

PDI

Capture d'écran de la page PDI du logiciel SaaS BatiFire, Plan de Défense Incendie

Der Brandschutzverteidigungsplan ist ein strategisches Dokument des Brandschutzrisikomanagements, das entwickelt wurde, um den höchsten Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden. Er richtet sich hauptsächlich an genehmigungsbedürftige Anlagen (BImSchG, industrielle Lagerhallen, sensible Logistikstandorte oder auch kritische Infrastrukturen.Der Feuerwehrplan ist ein Instrument der Antizipation und Reaktionsfähigkeit, wesentlich um die menschlichen, materiellen und umweltbezogenen Folgen im Falle eines Großbrandes zu begrenzen.

Entwickelt von unserem Partner CNPP (Centre National de Prévention et de Protection), der Referenz im Brandschutz, ermöglicht dieses Instrument, Risiken mit klaren und an Ihren Standort angepassten Szenarien vorherzusehen, die Kontrolle dank Normen-Überwachung, Rückverfolgbarkeit und automatischer Erinnerungen zu behalten, schnell zu reagieren durch sofortigen PDF-Versand im Notfall oder bei Kontrollen und vernetzt zu arbeiten dank Interoperabilität mit dem Notfallmodul von BatiFire.

4 gute Gründe, Ihr Feuerwehrplan -Register online aktuell zu halten

Eine strenge Steuerung der Brandsicherheit

Identifizieren Sie präzise die Risiken des Standorts, strukturieren Sie Ihre Einsatzszenarien und stellen Sie eine schnelle Weitergabe an die Beteiligten sicher.

Eine optimierte Koordination mit den Rettungsdiensten

Der Feuerwehrplan  erleichtert den Zugang zu kritischen Informationen für Feuerwehr und Einsatzdienste, im Voraus oder im Krisenfall.

Eine nachweisbare und rückverfolgbare Konformität

Jede Aktualisierung wird historisiert und frühere Versionen werden gespeichert. Der Feuerwehrplan wird zu einem Konformitätsnachweis im Kontrollfall.

Eine klare und kollaborative Sicht auf das Risikomanagement

Betreiber, Planungsbüros, Sicherheitsteams: alle arbeiten gemeinsam an einem einzigen, vollständigen und stets aktuellen Dokument.

Die wesentlichen Funktionen eines Feuerwehrplan Registers

Erstellung und Verwaltung des Feuerwehrplans

Alle Funktionen anzeigen
Élaboration conforme aux critères CNPP par l’exploitant ou un prestataire agréé
Kriterien durch den Betreiber oder einen zugelassenen Dienstleister Erfassung und Eingabe strategischer Standortdaten (Zugänge, Bestände, brennbare Stoffe, Brandschutzmittel…)
Individuelle Szenarioblätter zur Antizipation verschiedener Risiken

Konformität und Aktionsplan

Alle Funktionen anzeigen
Überwachung gesetzlicher Vorgaben und Umsetzung von Korrekturmaßnahmen
Historisierung und Rückverfolgbarkeit mit automatischer Versionsgenerierung bei jeder Aktualisierung
Automatische Benachrichtigungen und Reminder (jährliche Aktualisierung, Fristen alle 2 Jahre)

Partage et accessibilité du PDI

Alle Funktionen anzeigen
Envoi rapide et sécurisé en PDF par email en cas d’urgence ou de contrôle
Accès immédiat aux informations critiques pour l’exploitant et les autorités compétentes

Intégration avec les secours

Alle Funktionen anzeigen
Interopérabilité directe avec le module Secours de BatiFire
Intégration des plans du site, zones à risques et fiches risques pour faciliter l’intervention des pompiers

Der Feuerwehrplan : ein strategisches Dokument für risikobehaftete Standorte

Wie strukturiert man seinen Brandschutzverteidigungsplan (DIN 14095), um dessen Nachverfolgung und einfache Weitergabe sicherzustellen? Dies ist eine der Schwierigkeiten dieses operativen Dokuments, ebenso wie die Anpassung seines Inhalts an Ihren Standort und mögliche Szenarien im Brandfall. Tatsächlich ist es ein strategisches Dokument, das entwickelt wurde, um menschliche, materielle und umweltbezogene Folgen bei einem Großbrand zu begrenzen. Neben seiner komplexen Erstellung erfordert dieses Dokument regelmäßige Aktualisierungen, Übermittlung im Notfall oder Rückverfolgbarkeit für Kontrollen. Hier gehen wir auf die Rolle des Brandschutzverteidigungsplans , seine gesetzlichen Verpflichtungen, seinen Inhalt und eine Lösung zu seiner effizienten Verwaltung ein.

Was ist ein Brandschutzverteidigungsplan?

Der Brandschutzverteidigungsplan ist ein operatives Dokument, das eine schnelle und angepasste Reaktion bei einem Brand an einem sensiblen Standort organisiert. Ein echter Masterplan, der das gesamte Brandschutzsystem des Standorts abdeckt, von der Erkennung bis zum vollständigen Einsatz einschließlich der Umweltfolgen. Er zielt darauf ab, Menschenleben zu schützen, materielle Schäden zu begrenzen und Umweltauswirkungen vorherzusehen. Dafür erfasst das Dokument die Risiken und organisiert den Einsatz der internen Teams und erleichtert gleichzeitig die Maßnahmen der externen Rettungsdienste.
Es ist ein Instrument der Antizipation und Reaktionsfähigkeit, wesentlich für Anlagen mit hohem Brandrisiko.
Es ist ebenfalls unerlässlich für Standorte, bei denen ein einfacher Brand katastrophale Folgen für die Umwelt hätte und richtet sich an jeden Betreiber, der Prävention für den Schutz seines Standorts sicherstellen möchte.

Kontext und Bedarf eines PDI (Frankreich)

Wenn dieses Instrument an risikoreichen Standorten vorgeschrieben wurde, dann um eine operative Antwort auf einen Unfall wie bei der Lubrizol-Fabrik zu bieten, der schwere menschliche, materielle und umweltbezogene Schäden verursacht hat. Danach waren viele Standorte gezwungen, eine globale Strategie für alle möglichen Vorfälle im internen Notfallplan (POI) in Betracht zu ziehen, manchmal begleitet von einem spezifischen Brandaktionsplan, dem PDI. Danach wurde der teilweise oder vollständige PDI für viele Risikoanlagen vorgeschrieben.
Das Ziel des Feuerwehrplans  ist es, die schlimmsten Szenarien im Brandfall zu entwerfen und das Vorgehen zu deren Bewältigung vorzusehen. Dabei müssen insbesondere Präventionsmaßnahmen, verfügbare menschliche Ressourcen, Löschmittel und die Vorbereitung des Einsatzes der Feuerwehr berücksichtigt werden.

Welche Anlagen sind vom  Feuerwehrplan  betroffen?

Die deutsche Gesetzgebung, insbesondere die Industriebaurichtlinie (IndBauRL) und die 12. BImSchV (Storfall-Verordnung), schreibt einen Feuerwehrplan gemaess DIN 14095 fur die meisten genehmigungsbedürftigen Anlagen (BImSchG) vor, insbesondere fur überdachte Lagerhallen zur Lagerung brennbarer Stoffe gemaess den einschlägigen Lagerklassen (LGK) der TRGS 510.

Weitere Anlagen können ebenfalls betroffen sein, insbesondere sensible Logistikstandorte und kritische Infrastrukturen mit hohen Sicherheitsanforderungen. SEVESO-Standorte unterliegen größtenteils dieser Pflicht gemäß den Anforderungen der 12. BImSchV.

Strenge Verpflichtungen zur Aktualisierung und Übermittlung

Der Betreiber muss den Feuerwehrplan  aktualisieren und jede Aktualisierung an die Feuerwehr und Rettungsdienste übermitteln. Das Dokument muss dauerhaft am Eingang des Standorts verfügbar sein. Wenn ein interner Notfallplan existiert, ist der Feuerwehrplan darin integriert. Bei Nichtkonformitat tragt der Betreiber Verantwortung und kann zu behordlichen Massnahmen oder strafrechtlicher Haftung im Schadensfall gefuhrt werden.

Für wen ist der Feuerwehrplan bestimmt?

Der Brandschutzverteidigungsplan dient dazu, eine wirksame interne Reaktion zu organisieren und gleichzeitig den Einsatz der Rettungskräfte bestmöglich vorzubereiten. Da er wesentliche Informationen zur Brandsicherheit enthält, richtet er sich sowohl an Planungsbüros, das gesamte Personal des Standorts als auch an alle Notfalldienste wie die kommunale Feuerwehr, Berufsfeuerwehr, Werkfeuerwehr usw.

Inhalt eines Brandschutzverteidigungsplans

Mehrere Vorschriften und Normen definieren den Mindestinhalt des Feuerwehrplans, der auch von der BImSchG-Klassifizierung abhängt. Er kann je nach Tätigkeit variieren. Er stellt ein strategisches Instrument dar, das internen Teams und externen Rettungsdiensten einen effizienten Einsatz ermöglicht.


Zweck und Umfang des Geltungsbereich (Standorte, Gebäude, betroffene Anlagen) und Ziele der Brandbekämpfungsstrategie
Gesetzliche Referenzen (BImSchG, DIN 14095, 12. BImSchV, behordliche Auflagen, interner Notfallplan usw.)

Darstellung des Standorts und der Risiken
Allgemeine Beschreibung des Standorts (Lage, Hauptaktivitäten, ICPE-Kategorien)
Identifikation von Risikozonen (Lager, Technikräume, Außenlager, Prozesse usw.)
Hauptszenarien eines Brandes (Ereignistyp, betroffene Zonen, Herausforderungen)

Alarmierung und Warnung
Erkennung und Überprüfung (automatisch, manuell)
Internes Alarmschema und interne Informationskette
Externes Alarmschema (Feuerwehr , Behörden, Bereitschaften usw.)

Wer erstellt den Feuerwehrplan  und mit wem wird er geteilt?

Erstellung durch den Betreiber
Der Brandschutzverteidigungsplan wird vom Eigentümer, Betreiber oder einem qualifizierten Dienstleister erstellt. Die Verantwortung für seine Aktualisierung liegt beim Betreiber.

Übermittlung und Zugänglichkeit
Dieses Dokument muss zwingend an die zuständigen Feuerwehr- und Rettungsdienste übermittelt werden sowie bei jeder Aktualisierung. Es muss am Eingang des Standorts verfügbar sein. Auch die Inspektion muss Zugang haben. Intern wird es mit Sicherheitsteams und Dienstleistern geteilt.

Les défis de la gestion d’un PDI

La complexité et le volume des documents


La conception d’un plan de défense incendie implique de collecter et organiser un volume important d’informations : plans détaillés, schémas d’alarme, fiches techniques des équipements, inventaires des matières stockées, etc. L’arrêté impose à la fois d’intégrer des données techniques (plans, réseaux, équipements) et des données organisationnelles (procédures, compétences, interlocuteurs), mais aussi le plan de formation et le suivi des exercices.


Les mises à jour


Chaque modification d’équipement, d’aménagement ou d’exploitation impose une mise à jour du PDI en plus de l’actualisation annuelle obligatoire. Or, cette mise à jour doit être transmise aux services d’incendie et de secours et le risque d’oubli est réel. De plus, conserver l’historique des versions pour démontrer la conformité et les évolutions devient alors complexe.


L’accessibilité et la coordination


Le plan de défense incendie doit être disponible immédiatement à l’entrée du site et transmissible instantanément en cas d’urgence. Cette double exigence impose une organisation rigoureuse, d’autant que plusieurs acteurs interviennent : exploitant, prestataires de maintenance, équipes de sécurité internes et services de secours.

BatiFire et CNPP : un registre numérique dédié au PDI

Un partenariat avec CNPP, référence en prévention incendie


Face à ces défis, BatiFire a développé un outil de suivi en collaboration avec CNPP (Centre National de Prévention et de Protection), la référence en prévention incendie. Il s’agit d’un registre numérique permettant la gestion du plan de défense incendie avec une méthodologie qui facilite la conformité aux exigences réglementaires.


Création et gestion conformes au cadre réglementaire


Que le PDI soit réalisé par l’exploitant ou un prestataire, l’outil BatiFire propose une organisation qui répond aux critères du CNPP. Il permet ainsi de saisir les données et de collecter des documents de différents formats pour alimenter les informations du site. Vous disposez également de fiches de scénarios personnalisables pour les adapter aux risques du site et construire ainsi des scénarios d’intervention clairs et adaptés.


Traçabilité et mises à jour automatisées


Chaque modification génère une nouvelle version historisée. Les notifications et rappels automatiques évitent les oublis de mise à jour. Les versions précédentes sont conservées pour prouver votre conformité lors des contrôles.


Partage instantané et accessibilité


Envoyez le PDI en PDF par email aux services d’incendie et de secours à chaque mise à jour. Le document reste accessible en temps réel pour tous les intervenants autorisés et est disponible immédiatement en cas d’urgence.


Intégration du PDI dans le module Secours


L’interopérabilité avec le module gratuit Secours offre une possibilité d’accès à distance au PDI pour les services de secours, en amont ou au cours d’une intervention. À partir d’une tablette et grâce à une connexion sécurisée, les sapeurs-pompiers prennent connaissance des dispositions prévues, des moyens disponibles, des plans, etc.

Toutes vos questions sur le PDI

Qu’est-ce qu’un plan de défense incendie (PDI) ?


Le PDI est un document opérationnel qui organise la réponse face à un incendie sur un site sensible. Il couvre l’ensemble du dispositif de sécurité incendie, de la détection à l’intervention des secours.Qui peut réaliser votre PDI digital ?CNPP peut élaborer votre plan de défense incendie ou vous propose une formation qualifiante permettant de le réaliser à l'aide de la solution BatiFire.


Que contient un plan de défense incendie ?


Le PDI comprend notamment les schémas d’alarme et d’alerte, l’organisation de la première intervention, les moyens de protection incendie, les plans de situation, les procédures d’accueil des secours et les éventuelles mesures de protection de l’environnement.


À quelle fréquence faut-il mettre à jour le PDI ?


Le PDI doit être actualisé à chaque modification d’équipement, d’aménagement ou d’exploitation. Une mise à jour annuelle est également obligatoire. Chaque version doit être transmise aux services d’incendie et de secours.


Qui doit avoir accès au PDI ?


Le PDI doit être transmis aux services d’incendie et de secours et mis à disposition à l’entrée du site. En interne, il est partagé avec les équipes de sécurité, les bureaux d’études et les prestataires intervenant sur le site.


Comment BatiFire facilite-t-il la gestion du PDI ?


BatiFire propose une solution numérique développée avec CNPP qui structure le PDI, historise automatiquement les versions, envoie des rappels de mise à jour et permet le partage instantané avec les services de secours grâce au module Secours.


Quelle est la différence entre un PDI et un POI ?


Der POI (Plan d’Opération Interne) ist für Seveso-Betriebe der oberen Kategorie obligatorisch und legt die internen Notfallverfahren fest. Das PDI hingegen ist ein operatives Dokument, das sich auf den Brandschutz konzentriert, ergänzend ist und für ein breiteres Spektrum industrieller Aktivitäten anwendbar ist.


Wird das PDI-Register von den Behörden kontrolliert?


Ja. Im Falle eines Umweltaudits, eines Besuchs der DREAL oder einer Kontrolle durch den SDIS können die Behörden Zugang zum PDI verlangen. Es muss aktuell, klar und leicht einsehbar sein.


Müssen alle ICPE-Standorte ein PDI haben?


Dies ist keine systematische Verpflichtung, aber für ICPE-Anlagen, die einer Gefahrenanalyse oder einem hohen Brandrisikopotenzial unterliegen, wird ein PDI von der Verwaltung oft in den Präfekturvorschriften gefordert.


Wer ist vom PDI-Register betroffen?


Betroffen sind:

- Industrie- oder Logistikstandorte, die als eingestuft sind ICPE (Registrierung oder Genehmigung),
- Unternehmen, die entzündliche oder gefährliche Stoffe handhaben,
- Logistikplattformen, Lagerhäuser, die der Seveso-Verordnung,
- und alle sicherheitskritischen Infrastrukturen, ob öffentlich oder privat.

Bewerten Sie Ihr Compliance-Niveau… und Ihren Bedarf an BatiFire
Frage 1 – Wie oft muss ein Aufzug von einer zugelassenen Stelle überprüft werden?
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Frage 2 - Die Ergebnisse der Radonüberwachung müssen erfasst werden:
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Frage 3 - Der Austausch von Möbeln in einem öffentlichen Gebäude muss:
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Frage 4 – Das Einheitliche Dokument zur Bewertung beruflicher Risiken (DUERP) ist Pflicht:
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Frage 5 – Das technische Asbestdossier (DTA) ist Pflicht:
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Frage 6 - Die Schulung zur Nutzung der Notfallausrüstung betrifft:
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Frage 7 - Welches Dokument muss nicht dem Sicherheitsregister beigefügt werden?
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Frage 8 – Welche Arbeiten, die in einem Gebäude mit Publikumsverkehr (ERP) durchgeführt werden, müssen im Sicherheitsregister eingetragen werden?
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Frage 9 – Wie lassen sich die Wartungspflichten eines dem Arbeitsgesetzbuch unterliegenden Betriebs nachverfolgen?
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Frage 10 – Wer darf die jährliche Prüfung der elektrischen Anlagen durchführen?
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Bonusfrage – Ein Brandmeldesystem (BMS) der Kategorie A oder B wird geändert. Was ist zu beachten?
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Sie stehen noch am Anfang, wenn es um die Einhaltung von Vorschriften geht. Keine Sorge, wir unterstützen Sie dabei, die Compliance Ihrer Gebäude Schritt für Schritt zu steuern und zu sichern.
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Sie haben bereits gute Grundlagen in Bezug auf Vorschriften. Mit unserer Lösung können Sie Ihre Überwachung strukturieren und automatisieren und so mehr Gelassenheit gewinnen.
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Bravo! Sie kennen bereits viele Aspekte der Vorschriften sehr gut. Unsere Lösung ermöglicht es Ihnen, einen Gang höher zu schalten: Zeit sparen, Prozesse zentralisieren und Ihre Compliance mühelos meistern.
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Perfekt! Sie sind ein echter Experte in Sachen Vorschriften. Stellen Sie sich vor, was Sie mit BatiFire erreichen könnten: mehr Zeit für Ihre Projekte, während Sie die Compliance im Griff haben.
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Sicherheit stärken, Verwaltungsaufwand reduzieren — sind Sie bereit?

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Capture d'écran du logiciel BatiFire, statistiques, chiffres et observations
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